Beiträge vom März 2011

Linklisten auf diigo

Mittwoch, 23. März 2011 15:02 von

Habe den heutigen Input von Hampi in der MDZ-Werkstatt zu diigo zum Anlass genommen, meine Bookmarks mal zu Teilen in Listen zu organisieren…Wer sich also für Themen wie Informationskompetenz, Urheberrecht, Datenschutz und CC interessiert, wird hier vielleicht auf den einen oder anderen interessanten Link stossen:

Liste Informationskompetenz (Tutorials, Portale, Leitfäden)
Liste Urheberrecht (Quellen zu deutschem und schweizerischem Urheberrecht im Bildungsbereich)
Liste Creative Commons (Suchmaschinen, Portale, Quellen für CC-lizensierte Medien; Erklärungen zu CC)
Liste Datenschutz (Leitfäden, Tutorials etc zu Datenschutz im Web, Sozialen Netzwerken, digitale Daten allgemein)

Thema: Dozierende, E-Learning Community IBH, information literacy, MDZ-Werkstatt, Studierende | Kommentare (0)

Review: Wikipedia an Schulen – Fluch oder Segen?

Freitag, 11. März 2011 0:39 von

Von 75 angemeldeten Personen, erschienen ca. 70. Leider waren darunter fast keine Dozierende, welche nicht im MDZ oder mit Neuen Medien arbeiten und sich eh schon intensiv mit dem Thema auseinander gesetzt haben. Dafür waren erfreulich viele Studierende und auswärtige Gäste (insbesondere der Uni Konstanz) erschienen.
Da uns dieses Thema als wichtig für die Schule und somit auch Hochschule erscheint, folgt hier eine ausführliche Zusammenfassung der Veranstaltung, dass auch Personen, welche nicht anwesend sein konnten, sich einen Einblick in die Thematik verschaffen können.

Der Referent Nando Stöcklin, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Zentrum für Bildungsinformatik der PHBern und seit 2003 aktiver Mitarbeiter bei der Wikipedia, vermochte es auf unterhaltssame Weise in die Thematik Wikipedia einzuführen.
Ob die Wikipedia nun Fluch oder Segen für die Schule ist oder einfach ein notwendiges Übel wurde bewusst nicht abschliessend beantwortet. Nando Stöcklin zeigte Vor- und Nachteile der Wikipedia auf. Kurt Schmid fasste gewohnt pointiert und überspitzt zusammen: “Wikipedia ist für Schülerinnen und Schüler ein Segen, für Schulen ein Fluch und für Hochschulen eine Katastrophe. Sie setzt aber auch neue Qualitätstandards.”

Prof. Dr. Dorothea Christ stellte den Referenten kurz vor – in Anspielung auf den Referatstitel als “Wikipedia-Papst” – und überreichte ihm ein vom MDZ erstelltes Plagiat, passend zum Thema Wikipedia und zum tagesaktuellen Geschehen.


Bild: Sonja Burgauer

Amüsanter Einstieg
Anekdotisch wurde ins Thema eingeleitet, am Beispiel eines Jungen, der 5 Euro an die Wikimedia Foundation spendet (die non-profit Organisation, welche hinter der Wikipedia steht), denn “ohne Wikipadia hätte ich das Schuljahr nicht geschafft”.
Aber auch das Beispiel eines Schülers, welcher in einer Mail erbat, einen Artikel für zwei Monate zu löschen, da er gerade eine Abschlussarbeit abgeben müsse, sorgte für grosse Erheiterung.

Bild: Urs Anderegg

Wikipedia verstehen
Um den Umgang mit Wikipedia, einer der am 7 meist besuchten Webseiten der Welt mit 10 Milliarden Seitenaurufen pro Monat, beurteilen zu können, muss man Wikipedia zuerst verstehen. Als Kurzeinstieg ins Wikipedia-Verstehen-Thema folgte ein Ausschnitt aus der Satire-Sendung Giacobbo/Müller, in welchem die beiden den Wikipedia Artikel zu Mike Müller bearbeiten und ihm den Friedensnobelpreis verleihen.
Nach diesem weiteren Unterhaltungselement folgten Fakten:

  • fast 100% aller 14- bis 19-Jährigen in Deutschland nutzen Wikipedia
  • die Nutzung nimmt mit dem Alter ab, bei den über 60-Jährigen sind es unter 50%
  • Änderungen müssen zuerst gesichtet werden (das kann von Minuten bis zu drei Wochen dauern)
  • wenn keine Quelle angegeben ist, wird der Artikel nicht publiziert (1. Stufe der Qualitätssicherung, noch keine inhaltliche Prüfung)
  • 90% der Freiwilligen, die bei Wikipedia mitarbeiten, sind Männer
  • deutschsprachige Wikipedia: ca. 500 neue Artikel pro Tag und rund 25’000 Änderungen pro Tag
  • Bots (ein automatisch arbeitendes Computerprogramm, Roboter) korrigieren Tippfehler, schauen, dass Kategorien richtig eingegeben wurden und akutalisieren beispielsweise Einwohnerzahlen für die USA automatisch, wenn ein neuer Zensus vorhanden ist

Die PMS erhält live einen Wikipedia-Eintrag
Der Wikipedia-Eintrag der PHTG wird angezeigt und die verschiedenen Versionen miteinander verglichen. Der rot hinterlegte Link zur PMS (dies bedeutet, dass noch kein Artikel zur PMS vorhanden war) wird mit einem Artikel zur PMS versehen.
Um Aufzuzeigen wie ein Artikel zustande kam, wird die Diskussionsseite, wo inhaltiche Diskussionen geführt werden, angezeigt. Da zur PHTG kein Diskussionsbedarf bestand wird auf einen Artikel zu Plagiat gewechselt. Die Diskussionsseiten sind wichtig zum Nachvollziehen wie ein Artikel zu Stande gekommen ist. An dieser Stelle wird auch zum ersten Mal der Vergleich mit analogen Enzyklopädien herangezogen: “Stellen Sie sich einmal vor, man kännte im Brockhaus nachschlagen, wer welches Wort wieso geändert hat.”

Vor- und Nachteile von Wikipedia
Nach dem Aufzeigen der Funktionsweise von Wikipedia, wird auf die Vor- und Nachteile des JeKa(Mi)-Editierens verwiesen.
Vorteilhaft ist die Aktualität: es gibt immer jemanden, der aktuelle Ereignisse gleich in die Wikipedia schreibt, so finden sich beispielsweise bei einer Bundesratswahl innert Sekunden nach Bekanntgabe der Wahlergebnisse, schon die Namen der neuen Bundesräte in der Wikipedia.
Guttenberg als doppeltes Beispiel zur Manipulation
Der Nachteil daran, dass alle auch ohne eingeloggt zu sein, editieren können, ist Manipulation. Dazu wird das bekannte Beispiel von Guttenbergs 11. Vornamen herangezogen: da der frisch gewählte Wirtschaftsminister von Natur aus schon mit 10 Vornamen gesegnet (oder gestraft) war, dachte sich ein Witzbold ein elfter Vorname könne auch nicht schaden und versah den Artikel zu Guttenberg mit dem zusätzlichen Vornamen Wilhelm. Keinen Tag später erfolgte bereits ein Löschantrag mit der Begründung, dass Einzelnachweise zu den vielen Vornamen fehlten. D.h. nicht der zusätzliche Vorname führte zu diesem Löschantrag, sondern die Tatsache, dass so viele Vornamen per se ungewöhnlich erschienen. Da das Einfügen des 11. Vornamens aber ausgerechnet mit der Wahl Guttenbergs zum Wirtschaftsminister zusammenfiel, hatten bereits viele etablierte Medien die 11 Vornamen abgedruckt, was wiederum dazu führte, dass kurze Zeit später der Artikel (inkl. des falschen 11. Vornamens) wieder aufgeschaltet wurde und als Quelle Spiegel online genannt wurde, welches wiederum vorher auf den manipulierten Artikel hereingefallen war.
Natürlich wird auch auf die aktuelle Situation und die bestätigten Plagiatsvorwürfe gegen den jetzt schon wieder ehemaligen Verteidigungsminister Guttenberg eingegangen.

Die gelöschte KSK
Um auch die dritte Schule auf dem Campus miteinzubeziehen und an Hand dieses Beispiels weitere Grundsätze der Veröffentlichungspolitik von Wikipedia aufzuzeigen, wird die Geschichte des Artikels zur KSK eingehender beleuchtet.
Zur KSK wurde viermal ein Artikel angelegt und wieder gelöscht:

  • 2006: gelöschtt wegen mangelnder Relevanz und vorheriger Diskussion dazu
  • 2007: wegen Plagiat gelöscht (inkl. Quellenangabe zur plagiierten Quelle)
  • 2008: gelöscht da kein enzyklopädischer Artikel (der Eintrag bestand aus dem einen Wort: “cool”), 1 Minute nach der Erstellung wurde bereits der Schnell-Löschantrag gestellt, nach weiteren 3 Minuten war der Artikel bereits wieder gelöscht
  • 2009: gelöscht aus demselben Grund. Diesmal bestand der Artikel nur aus dem Link zur KSK-Homepage. Innert einer Minute wurde der Artikel erstellt, der Schnell-Löschantrag gestellt und der Artikel auch wieder gelöscht.

Nando Stöcklin erstellt auch für die KSK einen neuen Wikipedia-Artikel und verweist auf Wikipedia:Relevanzkriterien. Darin gibt es auch einen Passus zu Schulen: Hochschulen werden als relevant erachtet, bei Kantonsschulen ist dies schon zweifelhaft, in der Regel werden sie heute aber akzeptiert und Schulen werden nur als relevant erachtet, wenn sie in den Medien erscheinen oder historische Bedeutung haben.

Qualitätsmanagement

  • Unter “letzte Änderungen” kann man sich die letzten 50 Änderungen anzeigen lassen, diese stammen im Referat alle von 20.20 h bis 20.21 h. “Es gibt Leute, die gucken den ganzen Tag diese Liste an.”
  • Unter “Beobachtungsliste” kann man, wenn man angemeldet ist, Artikel, die einen interessieren, beobachten lassen.
    Die Teilnehmenden sehen, dass jemand namens “Eingangskontrolle” bereits, den in der Veranstaltung angelegten Artikel zur PMS editiert hat.

Es werden Studien von Stern (2007) und Nature (2005) vorgestellt, in welchen Wikipedia, die besseren Noten erhielt als traditionelle Enzyklopädien. Wikipedia trumpft natürlich bei der Aktualität und die Artikel werden mit der Zeit immer besser, was bei Print-Lexika nicht der Fall ist. Dafür sind Brockhaus und Co. in der Verständlichkeit führend.
Allerdings relativiert Nando Stöcklin diese Studien auch gleich wieder, da man nur vergleichen kann, was vorhanden ist. Da im Brockhaus rund 300’000 Artikel stehen und in der Wikipedia rund 1.4 Millionen ist offensichtlich, dass nur ein Bruchteil der Artikel überhaupt verglichen werden konnte.
Laut dem Referenten gibt es Artikel von sehr hoher Qualität, aber auch solche von mittlerer bis schlechter Qualität.
Qualitätskriterium Quellenangaben

  • Je mehr Quellen ein Artikel hat, desto besser. Diese heissen je nach Artikel “Anmerkungen” oder “Einzelnachweise”.
  • Bei allen Artikeln empfiehlt sich ein Blick auf die Diskussionsseite, insbesondere bei umstrittenen Inhalten zeigt sich dies auf der Diskussionsseite sofort.
  • Qualitätsauszeichnungen: “lesenswerte Artikel” und “exzellente Artikel”, diese stehen unter sehr genauer Beobachtung. Laut dem Referenten ist es schwieriger ein solches Qualitätslabel für einen Wikipedia-Artikel zu erhalten als ein wissenschaftliches Paper publiziert zu kriegen.

Das Experiment: Einschätzen von Verlässlichkeit eines Artikels
Nun ist das Publikum (und die geneigten Leserinnen und Leser) gefragt: welchem Artikel würden Sie eher vertrauen? Dem Wikipedia-Artikel zu
- Michelle Hunziker, Schweizer Moderatorin
- George W. Bush, 43. Präsident der Vereinigten Staaten
- Dr. Jürg Fröhlich, Schweizer Physiker ETHZ

Eine Minderheit stimmte für Hunziker, etwa die Hälfte für Bush und der Rest für Dr. Fröhlich. Nando Stöcklins Analyse (ohne die Artikel gelesen zu haben) lautet: einem Artikel über George W. Bush würde er fast blind vertrauen, da der Artikel sehr prominent ist und somit auch gut beobachtet wird. Falls da ein Witzbold etwas reinschreibe, würde das innert Sekunden gelöscht, falls formale Fehler drin seien, würden die gefunden. Dieser Artikel musste aufgrund seiner Prominenz sogar gesperrt werden, so dass er nur noch von Administratoren (ebenfalls Freiwillige) bearbetiet werden kann. In einem Artikel über Bush müssen fast jede Aussage mit einer Quelle belegt sein (vgl. Qualitätsmanagement).
Unpopuläre Artikel wie derjenige zu Fröhlich werden kaum beobachtet, daher müsse man bei solchen Nischenartikeln vorsichtig sein. Es könne durchaus vorkommen, dass beispielsweise ein unzufriedener Studierender in einem solchen Artikel Schindluderei betreibe.

Wikipedia in der Schule
Wie sollte nun der Umgang mit Wikipedia in der Schule sein?
Die Alternativen

  • verbieten
  • die Augen verschliessen
  • erlauben
  • verwenden

stehen zur Diskussion. Dazu aber auch das Anpassen des Unterrichts an ein neues Werkzeug wie die Wikipedia. “Erlauben” und “Verwenden” in Kombination mit Anpassen des Unterrichts erscheinen als die einzig realen Möglichkeiten. Der Vergleich zur Taschenrechner-Diskussion wird gezogen: aufgrund des Einzugs der Taschenrechner im Klassenzimmer konnte man den Unterricht nicht mehr so gestalten wie bisher, sondern man musste den Unterricht anpassen, anspruchsvollere Aufgaben erdenken und das Niveau anheben.

Beispiele für die Praxis

  • Auf Sek I, Sek II Stufe kann man beispielsweise von Schülerinnen und Schülern Ariktel schreiben lassen.
  • Man kann anhand des von der PHBern entwickelten Tools wikibu einen beliebigen Wikipedia-Artikel evaluieren lassen und darüber diskutieren, wieso die Anzahl der Besucher eines Artikels mit der Qualität zu tun hat.
    Der Artikel zur PHTG erhält beispielsweise nur gerade 3 von 10 Punkten, d.h. die Wahrscheinlichkeit ist eher geringer, dass in diesem Artikel alles stimmt. Doch erfährt man auch, dass im letzten Monat diese Seite im Schnitt 5-mal pro Tag besucht wurde.
  • Wikipedia als Voraussetzung nehmen und den Unterricht auf ein höheres Niveau bringen: Früher könnte eine klassische Aufgabenstellung beispielsweise gelautet haben, eine Arbeit über den Russlandfeldzug von Napoleon zu schreiben. Heute würde eine solche Aufgabenstellung zu Plagiaten führen (im besten Fall zu kreativen Plagiaten), daher sollte eine zeitgemässe Aufgabenstellung lauten: Schreibe eine fiktive Geschichte eines Schweizers, der an Napoleons Russlandfeldzug teilgenommen hat. Denn eine solche Geschichte kann man nur schreiben, wenn man weiss, was da passiert ist und man wird auch schwerlich eine Vorlage dazu im Internet finden, welche man plagiieren kann.
  • Darf man Wikipedia zitieren? Natürlich sollte Wikipedia wie jede andere Enzyklopädie zu Rate gezogen werden, doch auf Hochschule-Niveau ist es eher unüblich aus Enzyklopädien zu zitieren. Mit Wikipedia lässt sich jedoch äusserst bequem eine Quelle zurückgehen. Wenn man aus der Wikipedia zitiert, dann benutze man “Seite zitieren”, wo ein Zitiervorschlag generiert wird, welcher mit einem eindeutigen Link auf die Version, welche zitiert wird, versehen ist. Dies funktioniert auch, wenn mehrere Versionen zur gleich Uhrzeit erstellt wurden.

Publikumsfragen

  • “Die ersten Artikel aus der Wikipedia: waren das nicht alles Plagiate aus dem Brockhaus?” Nein, den Wikipedia war eigentlich nur als Vorstufe zu Nupedia gedacht, welche von Experten geprüft wurde. Da die Prüfung aber so lange dauerte und nur wenige Artikel pro Jahr generiert wurden, wurde als Vorstufe Wikipedia eingeführt. Nupedia wurde inzwischen eingestellt.
  • “Wieviele exzellente Artikel gibt es?” Dies lässt sich unter Wikipedia:Exzellente Artikel nachverfolgen.
  • “Die deutsche Wikipedia hat ja den Ruf ‘über-admin-isiert’ zu sein. Es wird mehr gelöscht als in der englischen Version. Viele Autoren sind der deutschen Version überdrüssig. Wie schätzt du das Verhältnis der englischen zur deutschen Wikipedia-Version ein?” Die deutsche Wikipedia hat in der Tat den Ruf sehr restriktiv zu sein, dafür hat sie auch die Reputation qualitativ sehr hoch zu sein.
  • “Die meisten IPs von Schulen sind ja gesperrt, wie soll man als Schule mit Wikipedia arbeiten?” Das stimmt, denn viel Vandalismus geschieht von Schulen aus und spätestens nach dem zweiten Vandalismus wird der IP-Range gesperrt. D.h. Schulen sind meistens gesperrt fürs Editieren der Wikipedia, Lesen geht aber noch. Zudem kann man sich bei Wikipedia melden und seine Schule auch wieder fürs Editieren anmelden.
  • “Wie sieht die Wikipedia in 10 Jahren aus?” Multimedialer. Die ersten Videos und Audiofiles sind gerade am Kommen, es wird einfacher zu editieren sein (keine spezielle Syntax mehr erforderlich) und es wird auch von Schulen gefordert werden, sich zuerst über ein Thema in der Wikipedia zu informieren.

Abschluss: Kontrolle der in der Veranstaltung angelegten Artikel

  • PHTG: Der Artikel wurde noch nicht freigegeben.
  • KSK: Der Artikel wurde schon wieder gelöscht. Oder wie Nando Stöcklin es formulierte: “Der Benutzer Kübi hat den Artikel gekübelt.” Grund: keine Relevanz erkennbar.
  • PMS: 4 Änderungen, davon 2 von unserer Veranstaltung, nach 20 Minuten wurde er das erste Mal geändert, 3 Minuten später nochmals. Dieser Artikel könnte aufgrund der historischen Bedeutung der PMS allenfalls in der Wikipedia bestehen bleiben.

Mein persönliches Fazit: ich stellte erfreut fest, dass niemand in der Veranstaltung Wikipedia mit Wikileaks verwechselt hat. (Was leider vor kurzer Zeit an einem privaten Anlass noch geschehen ist.)

Referenzen
Folien zum Referat

Buchtipp:
Nando Stöcklin: Wikipedia clever nutzen – in Schule und Beruf. Orell Füssli-Verlag, Zürich, 2010.

Tipp von uns:
Wikipedia im Unterricht

Thema: Dozierende, information literacy, News, Studierende, Veranstaltungen | Kommentare (1)

MDZ-Werkstatt: Dropbox und Diigo – nützliche Helfer im digitalen Alltag

Donnerstag, 10. März 2011 17:38 von

In der kommenden MDZ-Werkstatt zeigen Hanspeter Füllemann und Markus Oertly, wie sie im Alltag produktiv mit den genannten Werkzeugen arbeiten, wo der Nutzen in der alltäglichen Arbeit liegt und wo allenfalls Hürden und Probleme versteckt sind. In kurzen Inputs werden die beiden Tools vorgestellt. Anschliessend bleibt Zeit, eigene Accounts zu erstellen und die Anwendungen vor Ort zu testen.

Wie kann ich Dateien und Informationen auf mehreren Geräten und ortsunabhängig nutzen? Wie vermeide ich Dubletten und unterschiedliche Versionen auf unterschiedlichen Computern? Es gibt durchaus nützliche Internet-Tools mit deren Hilfe diese Probleme elegant gelöst werden können.
Während der MDZ-Werkstatt werden exemplarisch die beiden Werkzeuge «Diigo» und «Dropbox» vorgestellt. Sie ermöglichen den orts- und geräteunabhängigen Zugriff auf Dateien und Lesezeichen (Favoriten). Auch die Zusammenarbeit mit anderen Fachleuten und Studierenden wird so erleichtert.
Die Chance ist gross, dass diese praktischen Werkzeuge auch für Dich zum unverzichtbaren Helfer im Alltag werden.

Die MDZ-Werkstatt zu “Dropbox und Diigo” findet am 23.03.2011, von 12:30-14:00 Uhr im MDZ, Raum M 202 statt.

Damit wir planen können, wird um eine Anmeldung bei Oliver Lang  (oliver.lang@phtg.ch) bis zum 21.03. gebeten.

Thema: MDZ-Werkstatt, News, Termine, Veranstaltungen, Web 2.0, Werkzeuge | Kommentare (0)

Netzwerk eLe@rning 19.05.2011

Freitag, 4. März 2011 13:35 von

Bitte auch diesen Termin für unsere nächste Netzwerk eLe@rning Veranstaltung vormerken:
19.05.2011, 18.00-20.00 Uhr mit anschliessendem Apéro, M202

Folgende Dozierenden-Projekte werden vorgestellt:
- Reto Covini: eSport (Vorstellung durch eLearning)
- Vinzenz Morger und Christoph Mäder: Einsatz vom Information Literacy-Modul in der Lehre
- Karine: Lichtenauer: Selbstlernumgebung Französisch
- Brigitte Pallmann (PMS): ICT-Portfolio

Thema: Dozierende, Netzwerk eLe@arning, Projekte, Studierende, Termine | Kommentare (0)

MDZ-Werkstatt: Termine

Freitag, 4. März 2011 13:33 von

Die Termine bis Ende Jahr für die MDZ-Werkstätten stehen fest, ebenso wie die Themen, die im nächsten halben Jahr in der MDZ-Werkstatt behandelt werden.
Die MDZ-Werkstatt findet im Normalfall im M202 von 12.30-14.00 Uhr statt. Details zu den Ausschreibungen entnehmen Sie aber bitte vor der Veranstaltung dem Blog.

23.03.2011, Dropbox und Diigo
14.04.2011, Facebook
24.50.2011, Elektronisches Angebot der Bibliothek, Recherchieren ohne google
22.06.2011, Datenschutz
15.09.2011, mobile Geräte
03.11.2011, MDZ-Werkstatt (Thema wird zu späterem Zeitpunkt bekannt gegeben)
29.11.2011, MDZ-Werkstatt (Thema wird zu späterem Zeitpunkt bekannt gegeben)

Thema: Dozierende, MDZ-Werkstatt, Studierende, Termine | Kommentare (0)